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Zoodirektor für Tötung von Tigerbabys verwarnt

Andere Tiere Drei Tigerbabys mussten sterben, weil sie aus Sicht des Magdeburger Zoos für die Zucht ungeeignet waren. Das Amtsgericht sah darin einen Verstoß gegen das Tierschutzgesetz und verwarnte den Zoodirektor und drei seiner Mitarbeiter.
Die Eltern der Tigerbabys waren dem Zoodirektor zufolge im Jahr 2004 nach Magdeburg gekommen. Auf Weisung des Europäischen Erhaltungszuchtprogramms (EEP) war das Ziel die Züchtung. Als 2008 - da war das Tigerweibchen bereits trächtig - die Nachricht vom EEP gekommen sei, dass der Vater kein reiner sibirischer Tiger sei, habe man nach langen Gesprächen den Entschluss gefasst, „gemeinschaftlich die Jungtiere zu töten, falls uns nicht die Natur diese schwierige Entscheidung abnimmt“. Vor dem Einschläfern sei der Nachwuchs betäubt worden, hieß es.

Quelle: FAZ.net

Zoodirektor für Tötung von Tigerbabys verwarnt

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