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Was macht eigentlich Fu Long ?

Die echten Bären Bei aller Aufregung um Flocke, dem Nürnberger Eisbärenbaby, hat der Rummel um das Wiener Panda-Baby Fu Long ein wenig nachgelassen. Ist aber eigentlich kein Wunder, denn Fu Long scheut den Medienrummel.

Erst jetzt im Alter von fast 9 Monaten hat der kleine Pandabär sich in die Außenanlage des Zoos Fu Longgetraut. Schüchtern hat er seine ersten Erfahrungen mit dem Leben außerhalb der Wurfbox gemacht. Natürlich hat seine Mutter stets ein wachsames Auge und achtet darauf, dass der Kleine rechtzeitig zu seiner Portion Muttermilch zurückkehrt. Denn das ist immer noch seine Hauptnahrung.

Aber stille Wasser sind bekanntlich tief, und da macht auch Fu Long keine Ausnahme. Der Panda hat schon einen richtigen Job. Er arbeitet im Dienste der Wissenschaft.

Im Rahmen eines dreijährigen Forschungsprojekts wird an der Universität Wien  die „Akustische Kommunikation beim Großen Panda“ erforscht. Es geht es darum, die „Gespräche“ zwischen Mutter und Kind zu entschlüsseln. Wie nehmen die beiden über Laute miteinander Kontakt auf?
Welche Laute sind für die Mutter-Kind-Beziehung besonders wichtig? Da Pandababys blind zur Welt kommen, dürften für sie anfangs Laute, Gerüche und Berührungen von besonderer Bedeutung sein.

Fu Long wird rund um die Uhr von Mikrofonen überwacht. So soll in Erfahrung gebracht werden, ob und wann er den "Sprachschatz" eines erwachsenen Pandas beherrscht" Erwachsene Pandas haben immerhin elf verschiedene Laute in ihrem Repertoire.

Was macht eigentlich Fu Long ?

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