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Spanien: Kampfbulle spießt Touristen bei Stierhatz auf

Andere Tiere Beim berühmten Stiertreiben in der nordspanischen Stadt Pamplona:spießt einer der sechs schweren Kampfbullen, die durch die Altstadt gejagt wurden, gleich sieben Menschen auf, davon fünf ausländische Touristen. Sechs weitere wurden durch Stürze und Hufschläge schwer verletzt, darunter auch ein 26-jähriger Deutscher.
Während des achttägigen Stadtfestes, das noch bis zum Samstag geht, werden jeden Morgen Stiere losgelassen und durch die City zur Arena getrieben. Dabei wurden dieses Jahr bereits rund 40 Menschen ernsthaft verletzt.
Jeden Morgen werden 8 Stiere aus ihrem Verschlag in Richtung einer Menschenmaenge gejagt, die schon auf die Stiere warten.
„Mozos“ nennen sich die  Läufer, die vor der wilden Herde zur Stierkampfarena rennen. Sie tragen weiße Hosen, weiße Hemden, rote Halstücher und als „Waffe“ eine zusammengerollte Zeitung. Doch jedes Jahr sind schwere Unfälle vorprogrammiert.
Diesmal verletzte der  rund 600 Kilogramm schwere Bulle „Universum“ sieben Menschen schwer.
Obwohl jedes Jahr gegen diese Art Touristenbelustigung protestiert wird, finden sich immer wieder Verrückte, die daran teilnehmen und dürfen.

Spanien: Kampfbulle spießt Touristen bei Stierhatz auf

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  1. nopicwebfan schreibt am 13.07.2007 18:19
    Selber Schuld, SCNR.