Home » Vorschau

Quick links: Springe zum Inhaltsbereich der Seite, Springe zur Seitennavigation, Springe zur Suche.

Wartungsarbeiten
Lesezeit ca. 1 Minute

Bärenbraten auf der Speisekarte

Die echten Bären In Berlin trifft man überall auf das Wahrzeichen der Stadt. Der Bär ist das Wappentier der Hauptstadt und man trifft ihn auch sonst oft als Skulptur in den Strassen. Zahlreiche Souveniers zeigen Bären und auch zwei leibhaftige Petze befinden sich in der Stadt. Sie befinden Sich im Bärenzwinger im Köllnischen Park. Jetzt kann man in Berlin sogar Bärenfleisch in einem Restaurant essen.
Im Restaurant "Bogus" in Prenzlauer Berg serviert man auf Wunsch Bärenbraten in Moosbeerensoße oder auch Frikadellen aus Bärenfleisch. Das Fleisch stammt aus Estland, wo man Bären legal erlegen kann.

Der Braunbär steht wohl nach dem Washingtoner Artenschutzabkommen auf der Liste der geschützten Tiere. Doch in Ländern mit einer hohen Bärenpopulation geben die Regierungen jährlich eine bestimmte Anzahl zum Abschuss frei. Denn die Bären brauchen eine Menge Platz in ihren Revieren, um genügend Nahrung zu haben. Werden die Reviere zu eng, suchen sich die Bärenmännchen neue Reviere. Kommen ihnen dabei Menschen zu nah, kann es sein, dass sie aggressiv werden.

Die Resonanz ist unterschiedlich. Einige Berliner und Touristen verzehren das Bärenfleisch mit Genuss; andere dagegen finden schon das Anbieten geschmacklos. Grünen-Politikerin Claudia Hämmerling  will  gemeinsam mit der europäischen Grünen-Fraktion eine Initiative dagegen starten, sollte der Handel von Bärenfleisch nicht per Gesetz in Deutschland verboten sein.

Bärenbraten auf der Speisekarte

Keine anonymen Kommentare möglich, bitte zuerst anmelden

Für den Inhalt der Kommentare sind die Verfasser verantwortlich.