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Kampfbären

In aller Welt finden leider immer noch Menschen Freude daran, Tiere in Arenen kämpfen zu lassen – Hähne, Hunde, Stiere, Bären. Sie wollen nicht kämpfen, sie müssen!


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BärenkampfIn Pakistan, obwohl offiziell verboten, organisieren Großgrundbesitzer illegal ein blutiges Spektakel, bei dem pro Kampf zwei Hunde auf einen Bären gehetzt werden.
Für den Kampf wird der Bär an seiner empfindlichen Nase mitten in der Arena angepflockt. Krallen und Zähne wurden ihm als Jungtier entfernt.
Gelingt es den abgerichteten Hunden, sich in die Schnauze des Bären zu verbeißen und werfen sie ihn innerhalb von zwei Minuten auf den Rücken, haben die Hundehalter, in der Regel reiche Großgrundbesitzer, gewonnen. Drückt der Bär die Hunde zu Boden – er kann nur seine Körpermasse zum Einsatz bringen -, wird dem Bärenhüter der Sieg zugesprochen. Ein Kampfbär bleibt ein Kampfbär bis zu seinem Tod. Eine vorzeitige Begnadigung, für mehrere Siege vielleicht, gibt es nicht. 


Ohne Zähne und Klauen muss dieser Bär sich gegen zwei scharfe Hunde verteidigen.

copyright des Bildes liegt bei http://www.wspa.de/

Publiziert am: Sonntag, 28. Januar 2007 (17663 mal gelesen)
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